Unter diesem Link http://tirol.orf.at/stories/361174/ gelangt man zu folgender Story:

Eine Studentin klagt gegen die Verordnung zur Beschränkung der Studierendenplätze auf 284 im Studium der Psychologie. Ihre Klage dürfte Erfolgschancen haben, da diese Zahl völlig willkürlich ist (worauf wir schon im Herbst aufmerksam gemacht haben). Wäre gesetzeskonform gerechnet worden, käme man auf die Summe von knapp 400 Plätzen. Das Rechenschema ist nämlich, dass genau so viele Leute zugelassen werden sollen, wie vor der Regelung studiert haben. Wie die Uni rechnet, könnt ihr in Roberts Kommentar nachlesen.

Wir wünschen der Kollegin jedenfalls viel Glück. Die Devise muss lauten: Mehr Geld statt weniger Studierende!