Vor drei Tagen, sprich am 15, flatterte die neue Unipress – Ausgabe zu mir in die Wohnung rein. Zwar zeigte sich eigentlich schon seit der Übernahme des letzten Redaktionsteams kurz nach der letzten ÖH – Wahl ein drastischer Qualitätsverlust, aber der neue Chefredakteur überrascht uns immer wieder mit gekonnter Qualitätsfreiheit. (Wir erinnern uns sicher an den “Kaiser – Franz erzählt die Geschichte der Uni” – Artikel, oder?) Nun, die aktuelle Unipress hat die Latte wieder drastisch nach unten gesetzt. Wobei man sagen muss, es ist sehr schön, dass es wieder Referate gibt auf der ÖH. Nur, da in letzter Zeit die Hälfte der Artikel von Stv’s und Referaten geschrieben werden, fragen wir uns: Hat die Unipress noch Redakteuere?

Gut, wobei, man darf nicht so hart sein. Es wäre ja nicht so, als wäre alles schlecht, was da drin steht. Freilich, es steht nichts über aktuelle Entwicklungen an der Uni, es gibt keinen Artikel zum Nichtübersiedeln der Pädagogik, es steht nichts über das Fiasko an der Med und die Rektorenbestellung – ok. Aber: Einen Qualitätsartikel muss ich in Schutz nehmen. Jetzt blättert mal auf Seite 13, denn da haut sich unsere Judith von der Rheno – Danubia ordentlich ins Zeug für uns. Mehr >